Die Story dahinter

Willkommen bei Colors of Death

Wir haben nicht nur unser Leben zu Ende gedacht und Fragen beantwortet, denen sich unsere Liebsten nach unserem Tod stellen müssen, sondern darüber hinaus den tiefen Wunsch entwickelt, für sie da zu sein, auch wenn wir es nicht mehr können. Das Ergebnis unserer Überlegungen wollen wir mit der Welt teilen – damit so viele Menschen wie möglich grenzenlose Nächstenliebe erfahren dürfen.

Jasmin Marks – Gründerin, Autorin und Coach von Colors of Death
& Stephanie – Co-Autorin

Wie man dazu kommt, ein Workbook-Konzept über einen modernen Umgang mit der eigenen Endlichkeit und dem Thema Bestattung zu entwickeln.

Es passierte an einem lauen Sommertag im  Jahr 2020 auf einer Wiese neben Pfauen auf einer Picknickdecke….

…über das Leben philosophierend und den Versuch wagend, uns selbst – oder besser gesagt das Leben zu verstehen.

Wer nach Antworten auf seine Fragen im Leben sucht, findet diese. Der Markt der Persönlichkeitsentwicklung ist immens groß und präsent geworden in den letzten Jahren. Namhafte Größen in der Scene haben bereits vielen sinnsuchenden Seelen als Mentor gedient – auch uns. Beginnt man die Reise zu sich selbst, so kommt man unweigerlich vom Hölzchen aufs Stöcken: Dankbarkeit, Vergebung, Wachstum, Bewusstheit, Selbstbestimmtheit – vor allem auch zu den Themen Finanzen und Gesundheit – sind Keywords denen man auf seinem Weg begegnet.

Während wir  mit diesen Themen im Innen viele Veränderungen bewirkt haben, so kamen bei jedem von uns im Außen externe Faktoren hinzu, die den Blick auf das ein oder andere Thema in ein ganz eigenes Licht rückten. Zum Beispiel die Sicht auf das Leben – durch den Tod. Keiner von uns beiden ist krank, im Gegenteil: Wir stehen in der Blüte unseres Lebens. Auch haben wir dem Tod nicht ins Auge gesehen. Es waren ganz „alltägliche“ Begegnungen mit dem Tod. Bei Steffi das Leid eines Freundes, dessen Vater verstarb und er auf einmal vor einem riesigen Berg Trauer und Fragen stand. Bei mir das Versterben meiner Großeltern und meines Onkels, die wiederum meine Eltern vor eben genannten Berg versetzten.

Warum ist das so, wo wir doch alle wissen, dass wir dasselbe Schicksal erleiden? Warum „ändern“ wir nichts an diesem Berg, vor dem jeder von uns einmal stehen wird, und vor allem: Vor den auch wir unsere Liebsten nach unserem Tod ungefragt stellen?
Während wir diese Frage im gemeinsamen Dialog laut aussprachen, kam unsere innere Stimme zu Wort: „Liebe Steffi, liebe Jasmin, ihr lernt gerade viel über Bewusstheit. Ihr lernt, dass ihr für eure Gedanken, eure Emotionen, eure Finanzen und euer ganzes Leben selbst die Verantwortung tragt. Wo aber in dieser Liste steht da euer Tod? Hört Selbstverantwortung am Sterbebett auf?“

Viele Speaker predigen zurecht darüber, dass wir eigene Leben bewusst zu erleben sollen; jeden Tag zu gestalten, als wäre es unser Letzter. Aber uns ist niemand bisher begegnet, der die Zeit nach dem Tod in das Gedankenspiel integriert. Dieser „Aha“-Effekt war der Moment, an dem wir den Samen für so viel weitere Gedanken und somit unser Workbook gesetzt haben:
Wenn ich doch selbstbestimmt lebe, bedeutet das nicht auch, dass ich zu Ende denken sollte – über den Tod hinaus? Darüber, dass ich auch die Verantwortung über die Zeit nach meinem Tod trage? Verantwortung über die Dinge, die sich nicht nach mir in Luft auflösen? Verantwortung gegenüber der Tatsache, dass dieser Tod auch durchaus bereits morgen anstelle von in 40 Jahren vor der Tür steht? Verantwortung meinen Liebsten gegenüber?

Die Reise, auf die wir uns damit begeben haben, hat viele solcher Fragen aufgeworfen. Sie haben noch einmal mehr an einigen unserer Glaubenssätze gerüttelt, die wir eh durch die Persönlichkeitsentwicklung schon durchdacht hatten. Diese Fragen haben uns Schlussendlich aber vor allem ins Handeln gebracht: Wir beide haben mit und durch das Buch den Anfang gemacht und unserer Leben zu Ende gedacht.

#anfanggemacht: Wir haben unsere Beerdigung geplant, Papierkram sortiert, aufgeräumt, eingefühlt und alles nötig geregelt.

#zuendegedacht: Und wir sind noch einen Schritt weiter gegangen: Wir hinterlassen nicht nur die unumgänglichen ToDos. Wir hinterlassen liebevolle, persönliche Gesten, die wir heute bereits vorbereiten. Wir umarmen, um Trost zu spenden, auch wenn wir es persönlich nicht mehr können. Somit haben wir für uns die nächste Stufe erreicht: Nächstenliebe aber auch Persönlichkeitsentwicklung 2.0.

Das Ergebnis ist eine Win-Win-Situation: Unsere Liebsten haben etwas weniger Last zu tragen. Wir selbst aber auch. Wir haben die Last abgelegt, dass etwas „offen“, „unerledigt“ oder „unausgesprochen“ ist. Wir haben die Leichtigkeit gewonnen, die wir brauchen, um das Leben als das zu sehen was es ist: wundervoll und endlich.

Steffi ist nach dem Schreibprozess aus dem Projekt ausgestiegen und hat mir alle Rechte und Chancen an dem Projekt überlassen, um es gemeinsam mit euch in die Welt tragen zu können.

Dafür und die gemeinsam Reise danke ich ihr von Herzen.

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Jasmin Marks

Baujahr 1980, geboren in Mainz, stolze Hundemama, kreativer Kopf in allen Lebenslagen, empathische Eventplanerin und Mediendesignerin, Coach und Trainerin

Stephanie Schmidt

Co-Autorin, Baujahr 1982, geboren in Hanau.

Das neue Workshopkonzept

Mache den Anfang. Erschaffe Nächstenliebe 2.0 und erreiche ein ganz neues Level der Persönlichkeitsentwicklung.