Den Tod ins Scheinwerferlicht holen

Lass uns reden - über den Tod!

Colors of Death verfolgt eine Mission:
Das Tabuthema Tod in ein Entfaltungsthema zu transformieren.

Dazu halte ich als Speakerin auf Bühnen Vorträge
über das Thema, das gerne totgeschwiegen wird.

Aber keine Angst – es wird alles andere als düster und dunkel.
Es wird laut, es wird leise, es wird bunt und voller Liebe.

Sie sind auf der Suche nach einem ganz besonderen Vortragsthema? Eines, das genau zu Ihrer Zielgruppe passt? Inhalte, die Sie auf Ihre Firmensituation oder auf Themengebiete übertragen können? Dann sollten Sie sich einmal mit dem Thema Tod und Beerdigungsplanung beschäftigen. Denn kein anderer Inhalt liefert Ihnen mehr Aufmerksamkeit Ihres Publikums, mehr Interesse – wenn auch unterbewusstes – und mehr Möglichkeiten das Hier und Jetzt positiv zu beeinflussen. Egal auf welcher Ebene. 

Bereichern Sie Ihre Veranstaltung mit einem Vortragsthema, das uns alle etwas angeht. Ihre Gäste, Kunden, Mitarbeiter, Mitglieder und Sie selbst werden viele positive Denkanstöße fürs eigene Leben mit nach Haues nehmen. Versprochen.

Seien Sie mutig, machen Sie den Anfang...

…und setzen Sie neue Impulse mit einem Thema, bei dem jeder auf- und  zuhören wird. Denn wir alle werden ausnahmslos – hoffentlich später als früher – sterben. 

Über das Thema Tod werden mehr Ausreden als Reden gehalten.

Spannend, dass wir Menschen bei einem Thema, das mitten ins Leben gehört, oft zusammenzucken wenn darüber gesprochen wird. “Lass mal, der Tod ist nicht so mein Thema” – Ach ja, du bist unsterblich?

In unserer modernen Welt tragen wir Totenköpfe als Tattoo, schauen schamlos den Tatort oder haben einen mit Strassstein besetzten Schädel als Deko-Objekt im Wohnzimmer. Das ist alles völlig normal und hipp. Der Tod ist zum Kunstobjekt mutiert, während er aber dann, wenn es ums Leben geht, in die dunkle Ecke gestellt und totgeschwiegen wird.

Und das in einer Zeit, in der wir alle den Finger in die Luft recken wenn die Frage lautet:
Wer möchte selbst bestimmt Leben? “Ich, ich. Ich lasse mir von niemanden sagen, welches Auto ich fahren oder welche Musik ich hören soll.” Wenn es aber um die Frage geht, welche Musik auf der eigenen Beerdigung gespielt werden soll, herrscht totenstille.

Wie kann es sein, dass wir alle aus tiefer Überzeugung Fremdbestimmung ablehnen, aber nach unserem Tod die Entscheidungen über die Überreste unseres Lebens ohne mit der Wimper zu zucken anderen oftmals wortlos liegen lassen. “Das ist mir egal, was nach meinem Tod passiert.”
Echt jetzt? Wo ist da unsere Nächstenliebe und Fürsorge, die wir uns alle auf die Fahne schreiben?

Ist das unser Erbe, das unser Fußabdruck, den wir hinterlassen möchten?

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Das Thema mit der Endlichkeit

Wenn Sie nicht sofort mit dem Tod um die Ecke kommen wollen, dann lade ich Sie ein, mich im Speaker-Duo mit Sebastian Böttcher zu buchen. Als geschiedene Eheleute stehen wir als unverwechselbare Kombination auf der Bühne und sprechen über die vielen kleinen Endlichkeiten im Leben: Das Ende einer Ehe, der Gesundheit, eines Jobs und natürlich auch das Ende unseres Lebens. Wir sprechen von den Themen des Loslassen, der Dankbarkeit und von der Chance der Neuanfänge.